In eigener Sache: Aus dem Nähkästchen geplaudert

Singold Bote, hyperlocal blogging since 2009Aus den verschiedensten Workshops der letzten Jahre, haben sich ein paar Folien angesammelt, mit denen die Hintergründe des Singold Boten erklärt wurden.
Weil es der Zufall so will es, dass es in den nächsten Wochen wieder etwas über das kleine Lokalblog aus Schwabmünchen zu erzählen gibt, wurden die bewährten Folien auf den aktuellen Stand gebracht und neu arrangiert.
Herausgekommen ist dabei kein selbsterklärendes Handbuch über hyperlokale Blogs, aber vielleicht beantwortet das Konvolut ja die eine oder andere Frage zu dem was das hier eigentlich soll.

3 comments for “In eigener Sache: Aus dem Nähkästchen geplaudert

  1. Frank
    17. März 2013 von 12:48

    Die Vorgeschichte ist ja interessant. Was es mit dem Dr-Völk-Weg auf sich hatte war mir bisher auch nicht bekannt. Wenn ich das richtig verstehe, dann muss er ja zu seiner Zeit ein kleiner Revoluzzer gewesen sein. Die Trennung von Staat und Kirche war im 19. Jahrhundert nicht gerade eine Massenbewegung.

    Eine Frage hätte ich da zu den Besucherzahlen und der Möglichkeit Geld zu verdienen. Du schreibst, dass unkommerzielles Arbeiten die Unabhängigkeit ermöglicht, auf der anderen Seite musst du es dir ja auch leisten können, so etwas in der Freizeit zu machen. Käme es da nicht gelegen, wenn der Singold Bote Geld abwerfen würde?

    • 20. März 2013 von 09:40

      Klar wäre es schön, wenn das hier Geld abwerfen würde. Alleine schon deswegen, weil ich dann mehr Zeit dafür hätte. Das Problem ist schlicht, dass die Vermarktung Zeit kostet. D.h. es würde sich im ersten Moment gar nicht auf die Artikelfrequenz auswirken. Hinzu kommt, dass es ja nicht mit dem Anzeigenverkauf getan ist, da muss ja auch „redaktionell“ was passieren, damit das Umfeld werbekundenfreundlich wird. Das bedeutet thematische und auch zeitliche Einschränkungen, die noch einmal schwerer wiegen, wenn das alles als One-Man-Show abläuft.

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